C.G.Jung

“Ich glaube nicht das es Gott gibt …”


ich weiss es”, C.G. Jung. Ein Stunde in Zürich gestohlen um in meinem Lieblingsantiquariat nahe dem Bellevue einzukaufen. Heute war C.G. Jung auf meiner Liste. Erstand drei wunderbare Bücher aus den fünfziger Jahren: Psychologie und Alchemie, Der Mensch und seine Symbole und die Standard Einführung “Die Psychologie von C. G. Jung”. von Jolande Jacobi. Jolande Jacobi war mit dem Schriftsteller Albert von Trentini befreundet, der sie religiös beeinflusste. 1934 konvertierte sie zum katholischen Glauben.Im Rahmen ihrer Tätigkeit für den Kulturbund begegnete Jolande Jacobi in Wien im Jahr 1927 erstmals C.G. Jung.
Der Besitzer suchte mir die Bücher von den Topregalen. Danach hatten wir ein Gespräch, über Gott, Archetypen, die katholische Kirche, den Papst, C.G. Jung und die Welt. Er hatte C.G. Jung noch persönlich kennengelernt und erzählte interessante Details. War kurz davon mit einer Gesamtausgabe den Laden zu verlassen. Zürich hat nach fünf Jahren, in denen ich dort lebte, immer noch neue Perspektiven. Psychologie und Alchimie ist das zwanzigste (eins von den dreirn die mir von der Gesamtausgabe fehlen) Volumen der gesammelten Arbeiten von Carl Jung. In ihm argumentiert Jung für eine Aufwertung des Symbolismus der Alchemie bezogen auf den psychoanalytischen Prozess. Unter Verwendung eines Zyklus von Träumen von einem seiner Patienten zeigt er, wie die Symbole, die von den Alchemisten verwendet wurden, in der Psyche als Art Vorratsbehälter mythologischern Bilder auftreten, die von der Einzelperson in ihren Traumzuständen gefüllt werden. Jung zeichnet eine Analogie zwischen den Alchemisten und der Individuation der Psyche bei dem modernen psychiatrischen Patienten. Während er diese Ähnlichkeiten zeichnet, verstärkt Jung die Universaltät seiner Theorie des Archetypus und bildet ein starkes Argument für den Wert der Geistigkeit in der psychischen Gesundheit des modernen Mannes.Ausführlich veranschaulicht mit vielen Bildern, Zeichnungen die Alchimie und andere mythologischen Quellen einschließlich Christentum. Das Buch ist ein anderes Beispiel von Jung’ s Gelehrsamkeit und Faszination mit den eso- und exoterischen Ausdrücken der Geistigkeit und die Psyche in der Religion und im Mystizismus. Eine fundierte Untersuchung der Alchemie als frühe Form der Tiefenpsychologie führt den Leser zu einer Vielzahl von Analogien. Die Verweise aus Religion, Häresie, Mythologie, Mystik und Naturphilosophie verbinden sich zu einer Sicht auf die Welt, die sich nicht mit Linearität zufriedengibt, sondern eher der Spirale der Evolution folgt. Wie in der Psychologie geht es in der Alchemie darum, den Schlüssel für das – innere – Labyrinth zu

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